visit tracker on tumblr
Selbsthilfegruppen

Was bieten die Selbsthilfegruppen?
  • monatliche Treffen von ca. 1,5-2 Stunden Dauer
  • Gespräche und Erfahrungsaustausch in vertraulicher Atmosphäre
  • Beratung und Begleitung von Betroffenen und Angehörigen durch erfahrene Lebens- und SozialberaterInnen
  • suizidpräventive Maßnahmen zur Überwindung sozialer Isolation
  • Aufbau eines sozialen Netzwerkes
  • gemeinsame Freizeitaktivitäten

Warum Selbsthilfegruppen?

Unsere Selbsthilfegruppen für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige verstehen sich als Ergänzung zu medizinischen und psychotherapeutischen Maßnahmen. Sie werden kompetent von Lebens- und SozialberaterInnen oder ähnlich qualifizierten Personen begleitet.

Hier finden Sie detaillierte Informationen über unsere Selbsthilfegruppen:

image Szene in Linz bei Nacht

Linz




image Steyrs Ennskai

Steyr

image Burg Wels

Wels



image Stadtplatz Vöcklabruck

Vöcklabruck



Bei den Treffen der von pro homine begleiteten Selbsthilfegruppen erfolgt nicht nur ein hilfreiches Einander-Zuhören, sondern es geben sich die Teilnehmenden auch gegenseitig wertvolle Impulse zur Bewältigung ihrer Situation.

Die Begleitpersonen moderieren die Zusammenkünfte und bereiten auch selbst Beiträge dafür vor (z.B. Videos, Buchtipps, etc.)

Die positive Wirkung von Selbsthilfegruppen auf die Persönlichkeit und Lebensqualität wurde in einer wissenschaftlichen Studie von Univ.-Prof. Dr. Herbert Janig, dem Leiter der Abteilung für psychologische Grundlagenforschung am Institut für Psychologie der Universität Klagenfurt untersucht und ausdrücklich bestätigt (SIGIS-Doku 1999/2000, Fonds Gesundes Österreich).


Ein Netzwerk, auf das ich zurückgreifen kann - Die Selbsthilfegruppe hat mir sehr geholfen und hilft mir noch immer.
(Ilse, 54)

"
IAhammer120
Als ich 2005 zur SHG kam, war die Steyrer Gruppe sehr klein. Mir ging es gesundheitlich nicht gut. Ich traute mich anfangs kaum, etwas zu sagen. Aber mit der Zeit wurde die Gruppe größer und auch ich fühlte mich darin immer wohler und vertrauter. Der Erfahrungsaustausch, das Gruppenerlebnis, nicht alleine zu sein mit meiner Krankheit, mich verstanden zu fühlen, immer wieder neue Anregungen zu bekommen – Freundschaften entstanden."

"Gesundheitlich ging es bei mir langsam bergauf. Aber wann immer ich wieder einen Rückfall hatte, hatte ich Telefonnummern, ein Netzwerk, auf das ich zurückgreifen konnte. Hier wurde ich in meiner Not verstanden, hier unterstützte man mich. Nun bin ich seit ca. 6 Jahren in der Gruppe. Mir geht es gesundheitlich wesentlich besser. Aber trotzdem möchte ich die Unterstützung der Gruppe nicht missen. Sie hat mir sehr geholfen und hilft mir noch immer."