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Archives for Oktober 2014 | Ereignisse 2014

Reflexionstreffen

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Die Leiterinnen und Leiter der drei pro homine Selbsthilfegruppen brauchen regelmäßig die Gelegenheit, sich untereinander über ihre Tätigkeit auszutauschen und Fragen, die aufkommen, zu besprechen. Dazu dienen die halbjährlichen Reflexionstreffen. Das letzte fand bei herrlichem Herbstwetter in Gmunden statt. Die Steyrer waren etwas früher angekommen und nutzten die Chance eines Spaziergangs zum Schloss Orth. Die Teams von Linz, Wels und Steyr diskutierten am Nachmittag verschiedene Anliegen, wobei der Austausch durch Obmann Mag. Ewald Kreuzer moderiert wurde.

Ehrung für Obmann von pro homine

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Am 17. Oktober 2014 fand die Generalversammlung des Dachverbandes der Selbsthilfegruppen Oberösterreichs in Linz statt. Dabei wurde nicht nur ein neuer Vorstand gewählt, sondern es wurden auch verdiente Mitglieder geehrt und es gab einen Vortrag zum Thema Elektronische Gesundheitsakte „ELGA“ und eine humoristischen Beitrag des Linzer Kabarettisten Günther Lainer. An der Generalversammlung teilgenommen haben seitens des Vereins „pro homine“ Mag.a Renate Burgholzer, Christian Snetivy und unser Obmann Mag. Ewald Kreuzer, der nicht schlecht staunte als er im Rahmen der Veranstaltung geehrt wurde und vom Dachverband der Selbsthilfegruppen OÖ eine Urkunde überreicht bekam. Bis zuletzt hatte der völlig überraschte Obmann nichts von seiner bevorstehenden Ehrung geahnt.

Wir freuten uns sehr, dass das jahrelange Engagement unseres Obmannes Ewald Kreuzer nun gewürdigt wurde. Anschließend genossen wir ein reichhaltiges Buffet. Bei dieser Gelegenheit kamen wir auch mit anderen VertreterInnen der Selbsthilfegruppen ins Gespräch.

Herzlichen Glückwunsch unserem Obmann Ewald Kreuzer!

Vortrag im Dominikanerhaus Steyr

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Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit hielt pro homine Obmann Mag. Ewald Kreuzer am 13.10.2014 im Festsaal des Dominikanerhauses Steyr einen Vortrag zum Thema "DEPRESSION – eine Volkskrankheit?" Dabei ging er insbesondere auf die Fragen ein, wie Depressionen erkannt und wirksam behandelt werden können. Auch das häufige Tabu-Thema Suizid (Selbsttötung) wurde angesprochen. Zuletzt wurden Tipps gegeben, wie psychischen Erkrankungen durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil vorgebeugt werden kann.

Im Anschluss an den Vortrag informierte Franz Rathmair über die Treffen und Aktivitäten der Steyrer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige. Am Info-Tisch des Vereins pro homine konnten sich Interessierte noch weiter informieren und hilfreiche Broschüren zum Thema Depression und Suizid mitnehmen. Im Foyer wurde dann bei belegten Brötchen und Getränken noch so mancher "small talk" geführt.

Kinoabend am Tag der psychischen Gesundheit war ein voller Erfolg

Am 10. Oktober 2014 präsentierte der Verein pro homine im City-Kino den Film „Veronika beschließt zu sterben“. In diesem Film nach dem gleichnamigen Roman von Paulo Coelho geht es um eine junge Frau, die nach einem missglückten Selbstmordversuch in einer Nervenklinik aufwacht und dort erfährt, dass sie wegen der Folgen der Tablettenüberdosis auf ihr Herz nur mehr wenige Tage zu leben hätte. Diese Nachricht ändert alles, denn mit dem Wissen, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt, schöpft sie wieder neue Lebensfreude. Sie verliebt sich in den schizophrenen Edward und bricht mit ihm gemeinsam aus der Klinik aus. Alle Zuschauer waren erleichtert, dass es am Ende doch noch ein Happy End gab und sich herausstellte, dass Veronika doch nicht sterben musste.

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Dieser Filmabend, zu dem fast 100 interessierte Personen gekommen sind, war ein voller Erfolg. Die Idee dazu hatte Wolfgang Glaser und dank der finanziellen Beteiligung der Buchhandlung Ennsthaler war das Risiko eines Defizits der Veranstaltung nicht sehr hoch. Gabi Lang von der Buchhandlung Ennsthaler betreute vor und nach der Kinovorstellung auch einen Büchertisch mit Büchern über das Thema Depression und mit Büchern von Paulo Coelho (siehe Foto). Der Film wurde vom Publikum sehr gelobt und das schlug sich auch in entsprechender Spendenfreudigkeit nieder. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, diese Veranstaltung zu ermöglichen und Danke auch an alle Spenderinnen und Spender.

Bürgerforum spendet für pro homine

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Bei einer Pressekonferenz anlässlich des „Tags der psychischen Gesundheit“ wurde berichtet, dass der Verein pro homine bis heute von der Stadt Steyr keine Förderung bekommen habe. Der Verein pro homine engagiert sich seit 1996 in Steyr und bietet für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige begleitete Selbsthilfegruppen an.

Das Bürgerforum hat daher kurzerhand beschlossen, dem Verein pro homine € 500,- zu spenden. Damit können die Kosten für ein ganzes Jahr für die begleiteten Selbsthilfegruppen für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige abgedeckt werden. Für das Bürgerforum übergab MMag.a Michaela Frech einen Spenden-Scheck an Mag. Ewald Kreuzer und Christian Pramhas vom Verein pro homine.

(Von links nach rechts: Christian Pramhas, MMag.a Michaela Frech, Mag. Ewald Kreuzer) (Foto: Thöne/Rundschau)

Pressekonferenz – und ihr Echo

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Bei einer Pressekonferenz am 3. Oktober 2014 präsentierte sich der Verein „pro homine“ im Schwechaterhof den Steyrer Regionalmedien, stellte seine Angebote näher vor und kündigte geplante Veranstaltungen im Rahmen des Tags der psychischen Gesundheit an.

(V.l.n.r.: Finanzreferent Christian Pramhas, Peer-Beraterin Ilse Ahammer, Öffentlichkeitsreferent Mag. Wolfgang Glaser, Obmann Mag. Ewald Kreuzer)
Foto: Thöne/Rundschau

HIER finden Sie die wichtigsten Inhalte der Pressekonferenz

HIER lesen Sie, was die OÖ Nachrichten daraus aufgriffen und worüber sie berichteten

HIER kommen Sie zum Artikel der TIPS

HIER kommentiert die Rundschau die Arbeit von pro homine (Printversion)

HIER finden Sie die Online-Version des Berichtes der Rundschau (etwas ausführlicher als die Printversion)

HIER berichtet die Online-Zeitung e-steyr.com über pro homine


Peer-Beraterin bei pro homine – wir gratulieren!

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Ilse Ahammer hat am 30. September 2014 im Ursulinenhof Linz von Soziallandesrätin Mag.a Gertraud Jahn das Ausbildungszertifikat für die Peer-Beratungsausbildung in einem sehr feierlichen Rahmen überreicht bekommen. Die Ausbildung umfasste 240 Theorieeinheiten und 80 Stunden Praxis sowie 50 Einheiten Gruppensupervision, 15 Einheiten Einzelsupervision und 10 Einheiten Einzelselbsterfahrung. Sie ist nun berechtigt die Berufsbezeichnung Peer-Beraterin gemäß Oö. Sozialberufegesetz zu führen und Menschen mit psychischen Problemen beratend zur Seite zu stehen. Wir gratulieren!

V.l.n.r: Friederike Roithmeier, Sozial-Landesrätin Gertraud Jahn, Ilse Ahammer mit Rose, Mag.a Renate Hackl von der Abteilung Soziales des Landes OÖ, Ausbildungsleiter Gottfried Kühbauer

Foto: Land OÖ/Linschinger