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Freizeit | Das Neueste bei pro homine

Wanderung am Damberg

Dambergtour
Zu einer kleinen Wanderung am Hausberg von Steyr, dem Damberg, trafen sich am Sonntag, 24. September 2017 einige Mitglieder der Selbsthilfegruppe Steyr. Das Wetter war ideal, nicht zu kalt und auch nicht zu warm. Am Weg kamen uns die verschiedensten Erlebnisse unter: So wurde z.B. ein Käfer gerettet, Pilze bestaunt, ein großer Ameisenhaufen bewundert und inmitten einer Gruppe ausländischer Gäste fühlten sich unsere Seniorinnen sehr wohl. Zum Abschluss kehrten wir zu einer verdienten Stärkung in den Gasthof Schoiber ein, wo am Parkplatz auch unsere Auto standen.

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer

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Ausflug zum Pichlingersee

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Eine kleine Gruppe aus Steyr von sechs Freunden des Vereins pro homine traf sich am Samstag, den 26. August 2017, zu einem Ausflug an den Pichlingersee.

Bei herrlichem Spätsommerwetter, mit Temperaturen um die 30 Grad, trafen wir am See ein. Zwei Teilnehmer hatten ihre Nordic Walking Stecken mit und gingen eine Runde um den See. Andere genossen das Schwimmen im Wasser, während sich andere zu allererst einen Kaffee in einem der vielen Lokale gönnten.

Anschließend lagen die Teilnehmer faul im Gras, genossen den Sonnenschein und die Wärme. Nun wurde über Gott und die Welt geredet und viel dabei gelacht.

Dazwischen ging es immer wieder zu einer frischen Abkühlung in das Wasser. Gegen Abend bekamen wir Hunger. So wanderten wir entlang des Sees zu einem Lokal mit Steckerlfischen. Es war schon spät, als die letzten Teilnehmer Abschied vom Pichlingersee nahmen und wieder die Heimfahrt nach Steyr antraten.

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer

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Eine Runde Minigolf

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Bei strahlendem Frühlingswetter trafen sich am Sonntag, den 28. Mai 2017 fünf Freunde des Vereins pro homine zu einer Runde Minigolf im Steyrer Stadtteil Resthof. Bei guter Stimmung starteten wir. Für eine Teilnehmerin war Minigolf eine ganz neue Erfahrung, sie hatte noch nie gespielt. Auch wir andere waren keine Profis. Aber das war uns gleichgültig. Der Spaß, die Bewegung und die Geselligkeit standen im Vordergrund. Mit viel Gelächter und guten Gesprächen verbrachten wir gemütliche Stunden miteinander. Zwischendurch wurde eine kleine Eispause eingelegt. Zum Abschluss setzten wir uns noch zu einem Getränk zusammen.
Immer wieder unternimmt unsere Steyrer Selbsthilfegruppe kleinere Freizeitaktivitäten und lädt alle Interessierten herzlich dazu ein.

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer

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Ein Frühlingsspaziergang tut Leib und Seele gut

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Bei herrlichem Sonnenschein trafen sich am Sonntag, dem 30. April 2017, einige Mitglieder der Steyrer Selbsthilfegruppe zu einem Frühlingsspaziergang in die Unterhimmler Au nahe des Steyr-Flusses. Ilse Ahammer, die als Peer Beraterin die SHG Steyr seit vielen Jahren begleitet und deren Freizeitaktivitäten organisiert, berichtet:

„Zu Beginn steuerten wir gleich unseren Pfirsichbaum an, für den unser Verein pro homine vor einigen Jahren eine Baum-Patenschaft übernommen hat. Leider mussten wir feststellen, dass dem Baum der letzte, strenge Winter gar nicht gut getan hat. Pfirsiche sind eine sehr empfindliche Obstsorte. Dann schlenderten wir weiter durch die große Streuobstwiese. Viele Bäume blühten wunderschön. Als nächstes zog es uns zum Wasser. Entlang eines Seitenarms der Steyr gingen wir in angeregtem Gespräch Richtung Cafe Drahtzug. Dort ließen wir es uns zum Abschluss bei Getränken und Mehlspeisen gut gehen.“

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer

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Spirituelle Freizeitaktivität: Gestärkt durch Gottes Wort

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Am 28. März 2017 abends trafen sich einige Mitglieder der Selbsthilfegruppe Steyr, um bei einer Freizeitaktivität den "Gottesdienst einmal anders" zu besuchen. Unser Obmann vom Verein pro homine, Herr Mag. Ewald Kreuzer, ist Theologe und gestaltet jeden Dienstag um 18.30 Uhr in der Marienkirche am Steyrer Stadtplatz eine "Wort-Gottes-Feier". Natürlich waren wir sehr neugierig, wie dieser "andere Gottesdienst" abläuft. Das Thema lautete "Gesund werden - wer hilft dabei?".

In der geräumigen Sakristei der Marienkirche war schon alles vorbereitet. Sessel standen im Kreis, Kerzen waren entzündet, Musik von Johann Sebastian Bach erklang. Wir wurden herzlich begrüßt. Auf jedem Stuhl lag ein Gesangbuch und ein Zettel mit dem Ablauf der Feier. Wir begannen mit einem Lied. Anschließend wurde ein Psalm abwechselnd gebetet. Dann las jeder einen Satz aus dem heiligen Evangelium nach Johannes 5,1-16. Zum Thema des Tages passend, handelte es sich dabei um die Heilung eines schon sehr langen Kranken durch Jesus. Wir tauschten unsere Gedanken bezüglich dieser Bibelstelle aus, und ein tiefsinniges Gespräch entstand. Zum Abschluss reichten wir uns die Hände und beteten das "Vater unser". Gestärkt durch diese Worte Gottes und innerlich aufgebaut, verließen wir die Kirche. Dies war wirklich eine gute Möglichkeit, um in unserer schnelllebigen Zeit zur Ruhe zu kommen.

Bericht & weitere Fotos: Ilse Ahammer

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Kabarettist Nico Semsrott thematisiert Depression in seinem Programm

img_2281Unter dem Titel "Freude ist nur ein Mangel an Information" präsentierte der deutsche Kabarettist Nico Semsrott am 30. Jänner 2017 sein neuestes Programm im Posthof Linz. Er spielt darin einen depressiven Menschen, der die Welt aus seinem traurigen Blickwinkel betrachtet. Unser Verein pro homine war mit einem Info-Stand vertreten.

Bereits eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn bauten Ewald Kreuzer, Wolfgang Glaser, Christian Pramhas, Ilse Ahammer und Christian Snetivy den pro homine Info-Stand im Foyer auf. Die zahlreichen vorwiegend jungen Besucher interessierten sich sehr für unser Informationsmaterial zum Thema Depression. Vor allem unsere angebotenen "Hoffnung-Lose" fanden großen Anklang. Diese Lose bestehen aus einem Gutschein für einen kostenlosen Besuch einer unserer Selbsthilfegruppen in Linz, Wels, Steyr oder Vöcklabruck sowie einem hoffnungsvollen, positiven Gedanken in Form eines Sprichwortes. Es ergaben sich viele interessante Gespräche und Begegnungen.

Nico Semsrott – bei uns vor allem durch seinen Auftritt in „Willkommen Österreich“ bekannt – spielt in seinem Kabarett-Programm einen depressiven Menschen, der die Welt aus seinem ureigensten Blickwinkel sieht. Er gilt als der traurigste Komiker der Welt. Sehr geistreich und intelligent brachte er viele der großen und kleinen Fragen unserer Welt genau auf den Punkt. Obwohl der Mann mit der Kapuze eigentlich ein Vorbild im Scheitern sein will, ist er einer der lustigsten Kabarettisten unserer Zeit und erhielt auch schon viele Preise.

Am Ende der Vorstellung besuchte uns dieser einzigartige, schwarzhumorige und kluge Komiker bei unserem pro homine Stand. Beim „small talk“ und Foto-Shooting erlebten wir Nico Semsrott als sehr sympathischen Menschen, dem wir für seine weitere Karriere als Kabarettist alles Gute wünschen!

Bericht: Ilse Ahammer (weitere Fotos), Ewald Kreuzer

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Kabarett mit Depression

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Der Kabarettist Nico Semsrott kommt am 30.1. 2017 mit seinem Programm „Freude ist nur ein Mangel an Information“ um 20 Uhr in den Linzer Posthof. Der Verein pro homine ist bei der Veranstaltung mit einen Infostand vertreten.

Der deutsche Kabarettist Nico Semsrott ist der wohl deprimierteste Komiker der Welt. Kein Wunder, versucht er doch verzweifelt, die wichtigsten Fragen des Lebens zu beantworten: Nicht immer machen die Antworten auf die Fragen des Lebens glücklich. Sein 90-minütiger Vortrag trägt dementsprechend den Titel "Freude ist nur ein Mangel an Information".

Die Presse behauptet, dass Semsrott etwas vom Lustigsten ist, was die deutschsprachige Kabarettszene momentan zu bieten hat. Auf jeden Fall ist das, was der Mann aus Hamburg mit der Kapuze da auf der Bühne treibt: einzigartig und intelligent. Obwohl er als staatlich nicht anerkannter Demotivationstrainer eigentlich ein Vorbild im Scheitern sein will, wird er mit Kabarett- und anderen Preisen überhäuft. Peinlich.

Aus Protest gegen den Erfolg überlegte er zunächst, die Arbeit komplett niederzulegen. Doch weil er andererseits keine Arbeitsplätze gefährden will, erneuert Semsrott sein Programm kontinuierlich. Die Inhalte ändern sich, die Stimmung bleibt: Im Laufe jeder Saison tauscht er fortwährend die Hälfte des Programms aus, es kommen jedes Jahr 45 Minuten hinzu, während 45 Minuten im Archiv verschwinden. Somit bleibt: eine ständig aktualisierte Fassung!

"Nicht viele schaffen es, mit einem solchen Depriprogramm derart gut zu unterhalten und dabei auch noch gesellschaftskritisch auf der Höhe der Zeit zu sein." (Kulturnews)

Deutscher Kleinkunstpreis 2017!

Eintritt: € 17/19/21 (Einzelpreis)

Foto: (c) Andreas Hopfgarten

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