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Mit Bahn und PKW: Besuch bei den Bienen

Hinweisschild zur Imkerei

Am Samstag, den 22. Juni 2019, trafen sich 9 Teilnehmer der Selbsthilfegruppe Steyr zu einer besonderen Freizeitaktivität: dem Besuch der Imkerei Geiblinger & Marchner in St. Valentin (Niederösterreich). Einige fuhren vom Bahnhof Steyr gemeinsam mit dem Zug nach St. Valentin, andere kamen mit dem Auto dorthin. Nach einem kurzem Spaziergang zwischen den Feldern erreichten wir die Imkerei. Sehr freundlich und mit einem kleinen Honigpräsent für jeden wurden wir dort empfangen.

Wissenswertes über Bienen und Honig
Über eine Stunde lauschten wir den sehr interessanten Erklärungen des Bienenmeisters Werner Geiblinger. Er zeigte uns seinen fast zwanzig Jahre bestehenden Familienbetrieb, in dem fünf verschiedene Honigsorten, Propolis-Produkte, Honigwein, Liköre, Schnäpse usw. erzeugt werden. Wir erfuhren viel Interessantes über die Wichtigkeit der Bienen, von der Arbeit mit den Bienenvölkern, von der Entstehung des Honigs, den verschiedenen Honigsorten, der großen Vielzahl an Honigprodukten, von Blütenpollen, Propolis und Met. Der Meisterbetrieb Geiblinger & Marchner betreibt die Imkerei in St.Valentin mit rund 250 Bienenvölkern als Wanderbetrieb. Durch die große Nachfrage werden auch Bienen-Königinnen gezüchtet.

Honigwein, Kaffee und Kuchen
Zum Abschluss unserer Besichtigung gab es Kaffee und Kuchen. Einige verkosteten auch Honigwein (Met) und Likör. Gerne machten die Teilnehmer von der Möglichkeit des Einkaufs verschiedener Produkte Gebrauch. Sehr herzlich war dann der Abschied von den freundlichen Menschen dieser Imkerei, wo wir uns so wohl gefühlt haben, dass wir erst eine Stunde später als geplant mit dem Zug wieder die Heimreise nach Steyr antraten.

Bericht: Ilse Ahammer (Fotos), Ewald Kreuzer

Einander ohne Vorurteile begegnen

Infostand Steyr beim Tag der Begegnung 2019

Am 6. Juni 2019 fand am Steyrer Stadtplatz bereits zum sechsten Mal der "Tag der Begegnung“ statt. Er bot die Möglichkeit zur persönlichen Begegnung mit Menschen, die eine körperliche bzw. geistige Behinderung haben und deswegen oft mit sozialer Ausgrenzung und Vorurteilen konfrontiert sind. „Solche Vorurteile kann man am besten durch direkte Begegnung abbauen“, ist Rollstuhlfahrer Mag. Wolfgang Glaser, pro homine Vize-Obmann und Initiator dieser Veranstaltung, überzeugt. Deshalb rief er den „Tag der Begegnung“ ins Leben in Zusammenarbeit mit den Steyrer Behindertenorganisationen und mit Unterstützung des Ausschusses für Frauenangelegenheiten und Gleichbehandlungsfragen sowie dem Sozialressort der Stadt Steyr.

Starke Beteiligung
Beteiligt waren heuer an diesem Aktionstag die Lebenshilfe OÖ, der OÖ. Zivilinvalidenverband, pro mente OÖ, das Empowerment-Center des Kompetenznetzwerks KI-I, das Rote Kreuz, der Multiple Sklerose Regionalclub Steyr, die Miteinander GmbH, die Volkshilfe OÖ, FAB Organos und der Verein pro homine. Musikalisch umrahmt wurde der Begegnungs-Tag vom blinden Liedermacher und Sänger Walter Stöger. Unser pro homine Info-Stand vor der Stadtapotheke wurde vom dreiköpfigen Team Ilse Ahammer, Claudia Anzinger und Mag. Ewald Kreuzer betreut. Bei strahlendem Sommerwetter entstanden viele interessante Gespräche mit vorbeikommenden Passanten, die einen Flyer mit wichtigen Infos zum Thema Depression bekamen und eine Einladung zu den Treffen der Steyrer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige.

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer, Ewald Kreuzer

SHG Steyr: Gelungene Minigolf-Partie am Sonntag...

Konzentration beim Minigolfspielen

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Sonntag, den 2. Juni 2019, sechs Teilnehmer der Steyrer Selbsthilfegruppe zu einem Minigolf-Match in der Anlage am Resthof. Bei lebhaften Gesprächen und Gelächter waren wir zwei Stunden voll beschäftigt. Wir passten gut zusammen, da die Talente ziemlich ausgeglichen waren. Es gab bei jedem sowohl ein Versagen bei einer Bahn, als auch, das Ziel mit nur einem Schlag zu erreichen.

Zum Abschluss setzten wir uns noch gemütlich zu einem Getränk zusammen. Die einhellige Meinung war: „Das könnten wir gerne wieder mal machen!“

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer

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