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Neu in Steyr: Gruppen-Psychotherapie bei PROGES

Unter diesem Motto lud der Verein PROGES am 8. Mai 2019 zur offiziellen Eröffnung seiner Außentherapie-Stelle in Steyr. Diese befindet sich leicht erreichbar mitten im Zentrum am Steyrer Stadtplatz Nr. 7 (oberhalb der Stadtapotheke).
Zur feierlichen Eröffnung war neben Vertretern der Stadtgemeinde und der lokalen Gesundheits- und Sozialeinrichtungen auch unser Verein pro homine geladen. Obmann Mag. Ewald Kreuzer und Selbsthilfegruppen-Koordinatorin Birgit Kastner nahmen die Gelegenheit wahr, auf das Angebot unserer begleiteten Selbsthilfegruppen für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige aufmerksam zu machen und unsere Flyer in der neuen Einrichtung von PROGES aufzulegen.

Zusammenarbeit mit pro homine

Unser Verein pro homine kooperiert bereits seit längerer Zeit in Linz und Wels mit PROGES, wo die Treffen unserer Selbsthilfegruppen in dessen Räumlichkeiten stattfinden. Die Möglichkeit, eine Psychotherapie nicht nur in Einzelsitzungen, sondern auch in Form einer Gruppensitzung zu absolvieren, ist neu in Steyr und besonders auch für die Teilnehmenden in unseren Selbsthilfegruppen interessant. Die Erfahrungen damit sind gut, schilderte PROGES-Geschäfts-führerin Dr.in Doris Formann. Interessenten können sich über dieses Angebot informieren bei der Clearing-stelle Psychotherapie unter der Telefon-Nummer: 0800/20 25 33. Der Verein pro homine freut sich auf gute Zusammen-arbeit mit PROGES auch hier in Steyr!

Fotos: PROGES – Wir schaffen Gesundheit
(1) PROGES Geschäftsführerin Dr.in Doris Formann und pro homine Obmann Mag. Ewald Kreuzer
(2) Wilhelm Hauser (Vbgm. Steyr), Mag.a Dr.in Doris Formann (GF PROGES), Ing.in Mag.a Regina Aspalter (LAbg. OÖ) und Obmann OÖGKK Albert Maringer (Vorstandsvorsitzender PROGES) bei der Eröffnung der PROGES Therapie Außenstelle in Steyr

Bericht: Ewald Kreuzer

Gesprächsabend über „sinnerfülltes Leben“

Ewald Kreuzer dankt Pamela Forster

Am Montag, 11. März 2019 hatte die Selbsthilfegruppe Steyr einen besonderen Gast in ihrer Mitte. Die Psychotherapeutin Mag.(FH) Pamela Forster aus Garsten sprach zu uns und mit uns über das Thema „Sinnerfülltes Leben“. Zuvor stellte sie sich der Gruppe kurz vor und schilderte, dass sie im Alter von zweieinhalb Jahren Opfer eines schweren Autounfalls wurde und seitdem auf den Rollstuhl angewiesen ist. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin nach der Logotherapie und Existenzanalyse von Viktor Frankl.

Viktor Frankl: Sinnfindung durch Werte
Der Wiener Facharzt für Psychiatrie war im Zweiten Weltkrieg im Konzentrationslager, das er als einziger seiner ganzen Familie überlebte. Er bekam eine tiefe Depression. Einen neuen Sinn in seinem Leben fand er dadurch, anderen Menschen zu helfen durch die von ihm entwickelte Logotherapie. Er heiratete wieder und machte im Alter sogar noch den Pilotenschein.

Es geht immer wieder weiter, das Leben steht nicht still. Es ist wichtig im Leben einen Sinn zu finden, sonst wird man krank. Es ist ein Geist in uns vorhanden, der uns ausmacht, manchmal ist er nur verschüttet, und man muss suchen. Viktor Frankl empfiehlt drei Wege:

  • Schöpferische Werte: künstlerische Tätigkeiten, auch Arbeit kann Freude machen, der Garten, der Glaube, das Urvertrauen.
  • Erlebniswerte: den Moment wahrnehmen und erleben - aktiv oder passiv, bewusst die Sonne spüren, spazieren gehen … Dann kommt auch die Dankbarkeit für das Leben in uns hoch.
  • Einstellungswerte: Wie verhalten wir uns? Sehen wir uns als Opfer? Oder bin ich mehr als meine Krankheit? Humor ist, wenn ich trotzdem lache. Frankl verwendete den Begriff der „Trotzmacht des Geistes“.

Den eigenen Weg finden
Jeder Mensch hat seinen eigenen Weg, einen Sinn in seinem Leben zu finden. Es gibt viele Geschenke, Hilfen, Lichter auf unserem Lebensweg, man muss sie nur sehen und beachten. Wir tragen Verantwortung für uns selber und für unsere Mitmenschen. Es ist besser mehrere Dinge in seinem Leben zu haben, die uns Sinn geben, damit wir, wenn eines wegbricht, nicht untergehen.

Am Ende dieses interessanten Gesprächsabends überreichte pro homine Obmann Ewald Kreuzer unserem sympathischen Gast Pamela Forster einen kleinen Blumenstock als „Dankeschön“ für ihr Kommen und die wertvollen Impulse für ein sinnerfülltes Leben.

Bericht: Ilse Ahammer (Fotos), Ewald Kreuzer

LKH Steyr: Selbsthilfefreundliches Krankenhaus

Podiumsgespräch Krankenhaus Steyr

Am 19. November 2018 wurde dem Steyrer Landeskrankenhaus vom OÖ. Dachverband der Selbsthilfegruppen das Gütesiegel "Selbsthilfefreundliches LKH Steyr" verliehen. Zu dieser Feier war auch unsere pro homine Selbsthilfegruppe Steyr für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige eingeladen, da wir ebenfalls mit dem Krankenhaus kooperieren. Mit Obmann Mag. Ewald Kreuzer, MMag. Renate Burgholzer, Birgit Kastner MBA und Peer-Beraterin Ilse Ahammer war das komplette Leitungsteam der SHG Steyr vertreten.

Eigene Selbsthilfe-Kontaktstelle

Voraussetzung für den Erhalt des Gütesiegels waren verschiedene Kriterien, so zum Beispiel die Einrichtung einer eigenen Selbsthilfekontaktstelle im Spital, unter Leitung der Selbsthilfebeauftragten Gabriela Simmer, BA MA. Diese ist Informationsdrehscheibe und Schnittstelle zwischen Patienten, Selbsthilfegruppen und Krankenhaus. Es wurde auch eine eigene Rubrik über Selbsthilfe auf der Homepage des LKH Steyr eingerichtet.

Vernetzung mit anderen Selbsthilfegruppen

In einer Talkrunde wurden die unterschiedlichen Rollen im Bereich der Selbsthilfe beleuchtet. 80 Selbsthilfegruppen stehen bereits in Kontakt mit dem Steyrer Krankenhaus. Im Anschluss an die Vorträge und die feierliche Übergabe der Plakette an die Leitung des LKH Steyr hatten wir die Möglichkeit, bei "Selbsthilfe-Inseln" die jeweiligen Ansprechpartner von anderen Selbsthilfegruppen kennen zu lernen und uns auszutauschen. Unser Team nützte diese Chance des „Networking“ recht gut, wie aus den Fotos ersichtlich ist.

Bericht: Ilse Ahammer (Fotos), Ewald Kreuzer

Neuer Steyrer Psychiater als Gast bei pro homine

Die Gesprächsrunde um Dr. Dorn

Die Selbsthilfegruppe Steyr lud am 11. Juni 2018 den in Steyr neu ansässigen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Dr. Matthias Dorn, zum Kennenlernen ein. Das Interesse daran war sehr groß!

Obmann Mag. Ewald Kreuzer, der diesen Gruppenabend leitete, begrüßte den Gast herzlich in unserer Mitte und stellte die seit mehr als 20 Jahren existierende Steyrer Selbsthilfegruppe für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige sowie den Verein pro homine vor. Anschließend lauschten die 19 Teilnehmer (!) gespannt den Ausführungen des in der Psychiatrischen Abteilung im LKH Steyr ausgebildeten Spezialisten.

Ordination ab August geöffnet

Dr. Dorn beantwortete alle Fragen sehr ausführlich, die von der Gruppe vorher gesammelt und durch spontane Wortmeldungen ergänzt wurden. Wichtig für viele war es zu erfahren, wie man rasch einen Termin in seiner ab August geöffneten Ordination mit Krankenkassenvertrag im Steyrer Stadtteil Ennsleite erhält. Dr. Dorn nahm viele pro homine Folder und Termin-Flyer unserer Selbsthilfegruppe mit, die er in seiner Ordination gerne auflegen und seinen Klienten empfehlen wird. Die SHG Steyr lernte den neuen Psychiater als sehr kompetenten, sympathischen und einfühlsamen Menschen kennen. Als Dank für sein Kommen erhielt unser Gast eine Flasche Rotwein.

Bericht: Ilse Ahammer & Ewald Kreuzer, Fotos: Ilse Ahammer

Arbeitslos, aber nicht hoffnungslos!

Ilse Ahammer und Ewald Kreuzer am Infotisch

Die jährlich stattfindende Aktion zum „Tag der Arbeitslosen“ in Steyr fand heuer am 20. April 2017 statt. Daran beteiligte sich neben zahlreichen anderen Sozialorganisationen auch diesmal unser Verein pro homine sehr aktiv. Um 9 Uhr fand im Saal der Arbeiterkammer eine offene Pressekonferenz statt, bei der AMS, WKO, AK und ÖGB in Anwesenheit von Steyrs Vizebürgermeister Wilhelm Hauser über die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt in der Region Steyr informierten. Auch von Langzeitarbeitslosigkeit betroffene Personen kamen zu Wort. Offen wurde die schwierige Situation angesprochen, nach einem langen Krankenstand aufgrund einer psychischen Erkrankung wieder in den Arbeitsprozess einzusteigen. Ein „sanfter Wiedereinstieg“ (z.B. durch reduzierte Arbeitszeiten) könnte hier sehr hilfreich sein.

Viele gute Gespräche trotz eisigen Klimas

Von 10 – 12 Uhr standen vor dem Steyrer Kaufhaus City Point die sozialen Einrichtungen der Aktionsgemeinschaft mit Infoständen für Fragen und Gespräche der vorbeikommenden Passanten zur Verfügung. Unser pro homine Info-Tisch wurde von Obmann Ewald Kreuzer und Peer-Beraterin Ilse Ahammer betreut. Hier erhielten interessierte Menschen Folder und Infomaterial zu unseren Selbsthilfegruppen für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige. Jeder durfte zusätzlich ein "Hoffnungs-Los" ziehen. Dies enthielt ein positives Sprichwort und einen Gutschein zum kostenlosen Besuch einer unserer Selbsthilfegruppen. In einem Interview mit RTV Steyr wies pro homine Obmann Ewald Kreuzer auf den Zusammenhang zwischen langer Arbeitslosigkeit und dem schwindenden Selbstwertgefühl eines Menschen hin, der sich nicht gebraucht und abgelehnt empfindet.

Eine besondere Herausforderung bildete in diesem Jahr das turbulente Aprilwetter. Bei einer Temperatur knapp über dem Gefrierpunkt und einzelnen leichten Schneeschauern, konnte auch eine so "brennende“ Angelegenheit wie das Thema "Arbeitslosigkeit betrifft" zu wenig erwärmen. Trotz des kalten Wetters entstanden viele gute Gespräche und Kontakte.

Der Videobericht von RTV über diesen Tag, inklusive einem Beitrag von Mag. Ewald Kreuzer über pro Homines Beitrag zur Bewältigung der durch Arbeitslosigkeit ausgelösten oder verstärkten Depressionen, findet sich hier.

Bericht: Ilse Ahammer (+Fotos), Ewald Kreuzer, Christian Pramhas (obiges Bild)

Aktionstag "Arbeitslosigkeit betrifft"

Poster "Arbeitslosigkeit beTRIFFT?!"

Auch heuer findet in Steyr wieder ein Aktionstag vor dem 1. Mai zum Thema „ARBEITSLOSIGKEIT beTRIFFT!“ statt. Dreizehn verschiedene Einrichtungen, darunter pro homine, haben sich zu einer Aktionsgemeinschaft zusammengeschlossen und weisen von 10-12 Uhr vor dem City auf die Thematik hin. Um 9 Uhr gibt es eine Pressekonferenz im Saal der Arbeiterkammer. (Weitere Infos)

Klinikum Wels veranstaltet SHG-Infotag

Symbolischer Schriftzug für Wels

Einen Infotag der Selbsthilfegruppen gibt es am Freitag, den 21. April, von 13-18 Uhr im Foyer des Klinikums Wels-Grieskirchen in Wels (Grieskirchner Str. 42). Unser Verein pro homine wird mit einem Infostand vertreten sein. In einer Aussendung des oö. Dachverbandes der Selbsthilfegruppen heißt es dazu:

"Im Foyer des Krankenhauses präsentieren sich Selbsthilfegruppen aus Wels, Wels-Land, Eferding und Grieskirchen sowie der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen Wels. Im Vortragssaal finden Vorträge zu unterschiedlichen Gesundheitsthemen statt. Weitere Informationen im Anhang. Die Teilnahme ist kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen."

Verein pro homine in Steyrer Sozialplattform vertreten

Cover des Heftes "Soziale Organisationen in Steyr"

Die sozialen Organisationen in der Stadt Steyr werden vom Gesundheits- und Sozialservice (GSS) zweimal im Jahr zur “Steyrer Sozialplattform” eingeladen. Auch unser Verein pro homine ist dabei vertreten.

Beim letzten Treffen am 17. Oktober 2016 nahmen Vorstandsmitglied MMag. Renate Burgholzer und Peer-Beraterin Ilse Ahammer (SHG Steyr) teil. Ilse zeigte sich beeindruckt: “Dies ist ein super Forum, um sich zu vernetzen und auszutauschen. Diesmal gab es auch zwei interessante Vorträge zur Jugendgerichtshilfe und zum Gewaltschutzzentrum. Außerdem wurde die druckfrische Neuauflage der Broschüre “SOS - Soziale Organisationen Steyr” präsentiert. Auch unser Verein pro homine ist auf Seite 70 und Seite 99 darin angeführt (siehe Fotos). In Steyr gibt es eine dichte Sozialszene und dieses Broschüre ist ein wertvolles Nachschlagewerk dafür.”

Der Eintrag über pro homine

“Tag der Begegnung” fördert Verständnis füreinander

Begegnungen auf der Straße

Menschen mit Behinderung sind oft mit sozialer Ausgrenzung und Vorurteilen konfrontiert, die man am besten durch direkte Begegnung abbauen kann”, ist Rollstuhlfahrer Wolfgang Glaser überzeugt. Aus diesem Grund rief der engagierte pro homine Vize-Obmann und Pressereferent gemeinsam mit zahlreichen Behinder-tenorganisationen, die im Raum Steyr aktiv sind, dem Ausschuss für Frauenangelegenheiten und Gleichbehandlungs-fragen sowie dem Sozialressort der Stadt Steyr den „Tag der Begegnung“ ins Leben. Am 16. Juni 2016 fand er nun bereits zum vierten Mal am Steyrer Stadtplatz statt. Dabei hatten behinderte und nicht behinderte Menschen die Möglichkeit, persönlich miteinander in Kontakt zu kommen.

Unser Verein pro homine für psychisch beeinträchtige Menschen war auch diesmal wieder mit einem Info-Stand vertreten. Obmann Ewald Kreuzer und Peer-Beraterin Ilse Ahammer verteilten Folder und luden die Passanten ein, Lose zu ziehen. Auf diesen stand ein aufbauendes Sprichwort und ein Gutschein für einen kostenlosen Besuch der Steyrer Selbsthilfegruppe. Das Interesse an dem aktuellen Thema Depression war groß und es ergaben sich viele interessante Gespräche und Begegnungen.

Am „Tag der Begegnung“ beteiligten sich heuer auch die Lebenshilfe, die Miteinander GmbH, die Volkshilfe, pro mente OÖ, FAB Organos, die Selbstbestimmt-Leben-Initiative OÖ, der Kriegsopferverband und das Rote Kreuz. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom blinden Liedermacher Walter Stöger.

Weitere Fotos: Ilse Ahammer / Privat (Foto von Walter Stöger)

Arbeitslosigkeit und psychische Gesundheit

Ein Aktionstag vor dem Kaufhaus City Point in Steyr

Der in Steyr abgehaltene “Tag der Arbeitslosen” am 22. April 2016 stand unter dem Motto: Arbeitslosigkeit beTRIFFT?! So wie im vergangenen Jahr hatte sich auch diesmal der Verein pro homine der Aktionsgemeinschaft von 17 Organisationen angeschlossen, um das soziale Netzwerk zu vertreten. Der Auftakt bildete eine offene Pressekonferenz. Bei dieser diskutierten der Steyrer Bürgermeister Gerald Hackl und Vertreter von Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, ÖGB und AMS die aktuelle Arbeitsmarktsituation. Zwei betroffene Langzeitarbeitslose berichteten von ihrem jahrelangen vergeblichen Bemühen, eine Arbeit zu finden, und wie schwierig es ist, dabei psychisch stabil zu bleiben.

Anschließend standen die teilnehmenden Organisationen bei Info-Ständen vor dem Kaufhaus City Point für Fragen der vorbeikommenden Passanten zur Verfügung. Dabei wurden 4.500 "Arbeitsplätzchen" verteilt, die auf die fehlenden Arbeitsplätze in der Region Steyr aufmerksam machen sollten. Der pro homine Stand wurde von Ilse Ahammer, Christian Pramhas und Ewald Kreuzer betreut. Diese informierten über die Steyrer Selbsthilfegruppe, die auch arbeitssuchenden Menschen offen steht, die sich wegen ihrer Situation oft deprimiert und nicht wertgeschätzt fühlen.

Auch die lokale Presse und das Regional-TV schenkten diesem Aktionstag in Steyr ihre mediale Aufmerksamkeit. HIER geht es zum Kurzbericht von RTV.

(Bericht: Ilse Ahammer / Ewald Kreuzer, Fotos: Ilse Ahammer)

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