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Pro homine Mitarbeitertreffen in Linz

Teamtreffen in Linz

Endlich war es so weit! Nach einer langen „Corona“-Pause trafen sich die bisherigen und neuen pro homine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Linz, Wels, Steyr und Vöcklabruck im Gastgarten des Klosterhofs Linz, um die Wiederaufnahme der Selbsthilfegruppen zu besprechen.

Höchststand an qualifiziertem Personal
Nach der Begrüßung durch Vereinsobmann Mag. Ewald Kreuzer stellten sich alle untereinander vor. Das Treffen, an dem insgesamt 15 Personen teilnahmen, wurde genutzt, um alle Team-Mitglieder der verschiedenen Selbsthilfegruppen auf den aktuellsten Info-Stand zu bringen und neue Aufgabenbereiche zu verteilen. Seitens des Vorstandes informierten Birgit Kastner und Christian Pramhas über wichtige organisatorische und finanzielle Punkte.

Mit 13 diplomierten Lebens- und Sozialberatern/innen, einer Berufs- und Sozialpädagogin und 5 Praktikanten/innen in Ausbildung hat der Verein pro homine den Höchststand an fachlich qualifiziertem Personal in seiner bisherigen Vereinsgeschichte.

Nach dem organisatorischen Teil des Treffens gab es noch einen regen Austausch und ein gemütliches Ausklingen im Gastgarten.

Hinweis: Informationen zu den kommenden Terminen der Selbsthilfegruppen sowie Namen und Fotos der jeweiligen Mitarbeiter/innen vor Ort findet man in der Rubrik „Selbsthilfegruppen“ auf der pro homine Homepage.

Bericht: Elisabeth Göbl, Ewald Kreuzer / Foto: Christian Pramhas

Treffen aller pro homine Selbsthilfegruppen-Teams

Ein Bild vom pro homine Team, März 2019

Am 29. März 2019 trafen sich die Mitarbeiter-Teams der vier Selbsthilfegruppen von Steyr, Linz, Wels und Vöcklabruck des Vereins pro homine zu einer gemeinsamen Reflexionsrunde. Tagungsort war das Vereinszentrum von Proges/Komm! in der Linzer Stieglbauernstraße 11.

SHG-Koordinatorin Birgit Kastner begrüßte uns mit Sekt, Brötchen, Kuchen und Kaffee und lud als Einstimmung zur Feier ihres „runden“ Geburtstages ein. Dann folgte eine Feedbackrunde mit Erfahrungsaustausch, Diskussionen über wichtige Themen, diverse Infos und Terminplanung.

Es gab viel zu besprechen, denn die Runde hatte sich lange nicht getroffen. Die Zeit wurde wieder einmal zu kurz, und es wurde vereinbart, die nächste Reflexionsrunde im Herbst länger anzusetzen.

Kompetente Begleiter in allen Selbsthilfegruppen
Die pro homine Selbsthilfegruppen an den vier Standorten in Oberösterreich sind personell gut aufgestellt durch fachlich kompetente Begleiter-Teams.

Team Steyr: Birgit Kastner, Ilse Ahammer, Ewald Kreuzer, Renate Burgholzer
Team Linz: Gina Obermüller-Singer, Natalie Holzer, Christian Snetivy
Team Wels: Natalie Holzer, Gina Obermüller-Singer, Maria Selinger
Team Vöcklabruck: Elisabeth Wagner, Andreas Lakits

Bericht und Fotos: Ilse Ahammer

Reflexionstreffen

Auch das gute Gläschen darf man als Team genießen

Die Leiterinnen und Leiter der drei pro homine Selbsthilfegruppen brauchen regelmäßig die Gelegenheit, sich untereinander über ihre Tätigkeit auszutauschen und Fragen, die aufkommen, zu besprechen. Dazu dienen die halbjährlichen Reflexionstreffen. Das letzte fand bei herrlichem Herbstwetter in Gmunden statt. Die Steyrer waren etwas früher angekommen und nutzten die Chance eines Spaziergangs zum Schloss Orth. Die Teams von Linz, Wels und Steyr diskutierten am Nachmittag verschiedene Anliegen, wobei der Austausch durch Obmann Mag. Ewald Kreuzer moderiert wurde.

Fotos: Franz Rathmair

Das SHG-Begleit-Team tagt

Die Begleiter der SHGs tauschen sich regelmäßig aus

Etwa alle sechs Monate treffen sich alle SHG-Begleiterinnern und Begleiter (Leitende und Co-Leitende) der Gruppen in Linz, Wels und Steyr zu einem Erfahrungsaustausch. Durch das Gespräch über verschiedene Situationen in den Gruppen sollen die SHG-Begleitenden in ihrer wichtigen Rollen gestärkt und ihre Möglichkeiten, unterschiedlichen Situationen gerecht zu werden, erweitert werden. Auch andere, die Vereinsarbeit betreffende Punkte, kommen immer wieder auf die Tagesordnung.

Das letzte Treffen fand vor Kurzem im schönen Hausruck statt, wo ein Teammitglied wohnt. Wir genossen die Gastfreundschaft und erlebten eine intensive Zeit. Dabei wendeten die Teammitglieder unter Einbeziehung der Fahrzeit sieben bis acht Stunden ihrer Freizeit unentgeltlich auf. Pro homine lebt von dieser Art des Einsatzes.

Spiegelungen

Traunstein und Schloss Ort

Vor genau dieser malerischen Kulisse von Traunstein, Traunsee und Schloss Ort, wo sich die Strahlen der Abendsonne am Berg und das Schloss im Wasser spiegeln, trafen sich vor kurzem die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter der Selbsthilfegruppen in Linz, Steyr und Wels zu einem mehrstündigen Austausch. Dieses so genannte Reflexionstreffen findet zweimal im Jahr statt und dient dazu, den Leitenden ein Forum zu bieten, wo sie sich über spezielle Situationen in den SHGs austauschen können. Auch andere Punkte wie bevorstehende Veranstaltungen kamen nicht zu kurz.

Natürlich trägt solch eine Zeit auch maßgeblich zur Teambildung bei! Deshalb waren wir alle ganz besonders für die Einladung einer Leiterin dankbar, auf ihrer Veranda vor dieser wunderbaren Naturkulisse und gut mit wohlschmeckenden Speisen versorgt, dieses Treffen abhalten zu können. Der Obmann von pro homine, Mag. Ewald Kreuzer, moderierte mit viel Wertschätzung für das Team und großem Feingefühl den Nachmittag mit den insgesamt acht Teilnehmenden. Allen, die dabei waren, nochmals ein Dankeschön für euren Beitrag!

Reflexionstreffen

Die Leiterinnen und Leiter der SHGs

Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter der drei Selbsthilfegruppen treffen sich zweimal im Jahr, um über Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Anliegen zu besprechen.

Unter der Leitung von Mag. Ewald Kreuzer traf sich diese Gruppe zuletzt in Steyr. Neben dem Berichten, wie es in Linz, Wels und Steyr mit den monatlichen SHG-Treffen geht, wurden gemeinsame Aktivitäten des nächsten halben Jahres geplant und die neuesten Entwicklungen hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins pro homine erörtert bzw. Feedback gegeben.

Das Treffen fand in den Räumen einer freikirchlichen Gemeinde statt, welche die Arbeit des überkonfessionellen Vereins schätzt und unterstützt. (FR)

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