Verein für psychische Gesundheit
Am Samstag 06.09., führte uns der diesjährige Vereinsausflug bei traumhaftem Wetter nach St. Florian. Schon beim Ankommen spürte man die besondere Atmosphäre dieses geschichtsträchtigen Ortes. Nach einem leckeren Mittagessen in der Stiftstaverne begann der kulturelle Teil.
Eine äußerst sympathische Führerin begleitete uns durch die beeindruckenden Räumlichkeiten des Stifts. Wir staunten über die prachtvolle Bibliothek, den imposanten Marmorsaal sowie die kaiserlichen Zimmer, die uns einen Einblick in vergangene Zeiten gaben. Auch die Stiftskirche mit der berühmten Bruckner-Orgel hinterließ bei uns großen Eindruck.
Zum Abschluss ließen wir den Tag im idyllischen Café der Gärtnerei Sandner ausklingen. Dort hatten wir zusätzlich einen ganz besonderen Anlass zum Feiern: Unser Vereinsgründer Ewald Kreuzer hatte Geburtstag – wozu wir ihm natürlich herzlich gratulierten.
Ein Ausflug voller Gemeinschaft und schöner Momente – ein Tag, den wir noch lange in Erinnerung behalten werden!

Wir laden herzlich ein, bei unserem Ausflug dabei zu sein!
Alle Details auf der Einladung.
Liebe Grüße
der Vereinsvorstand

Der heurige pro homine Vereinsausflug
begann am Samstag, 10. September 2022 bei Sonnenschein auf der Gugl
in Linz. Das gemeinsame Ziel war der Botanische Garten, der auf 4,2
Hektar mit rund 10.000 verschiedenen Pflanzenarten zu den schönsten
Anlagen Europas zählt und im heurigen Jahr sein 70-jähriges
Jubiläum feiert. Teilnehmer der Linzer und Steyrer Selbsthilfegruppe
waren mit dabei, ebenso mehrere Vorstandsmitglieder und ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen. Beim Eingang zum Botanischen Garten entstand auch
gleich das erste fröhliche Gruppenbild.
Überraschungen im „Garten der
Vielfalt“
Von hier aus ging man in Kleingruppen, um den „Garten der Vielfalt“ zu entdecken, zu bestaunen, zu fotografieren, sich zu wundern oder die Natur einfach auf sich wirken zu lassen. In fünf Gewächshäusern gab es viele exotische Pflanzen zu bestaunen und auch eine einzigartige Sammlung von Kakteen und wunderschönen seltenen Orchideen. Eine besonders interessante Sonderschau war zu sehen über „Fleischfressende Pflanzen“, wo es vieles zu bewundern gab.
Nicht nur Bäume, kleine Pflanzen und
Tiere sorgten für Überraschungen im „Garten der Vielfalt“. Wir
entdeckten auch Tafeln mit gefühlvollen Gedichten und Texten und
originellen Skulpturen. Auch über „Hörerlebnisse der besonderen
Art“ unter so manchem Baum wunderten wir uns. Unser Sehen, Fühlen,
Hören und Schmecken (wir kosteten auch die Kräuter und Himbeeren)
wurde durch ein Gewitter unterbrochen und so ergaben sich auch nette
Gespräche im Gartencafe „Orchidee“ bei Kaffee und Kuchen.
Grüne Gärten sind gut für unsere
Seele
Viele von uns erlebten diesen herbstlichen Spaziergang durch den Botanischen Garten wie ein „Ankommen in einer Oase“, wo wir die Hektik des Alltags kurz vergessen konnten. Solche spannenden Expeditionen durch die Natur laden uns ein, öfter zu Fuß unterwegs zu sein und die Wälder so zu hinterlassen, wie wir sie vorgefunden haben.
Vielleicht möchtest du ja bald mit
deinem Kind, Enkel- oder Urenkelkind einen Baum pflanzen oder
Radieschen, Karotten oder Blumen? Weil Gärten gut für unsere Seele
sind und das GRÜN auch unseren Augen guttut. Wir finden sogar
seelischen Trost in der Begegnung mit der Natur.
Bericht: Claudia Anzinger, Fotos: Maria Müller, Claudia Anzinger, Private Aufnahmen

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich am Samstag, den 19. September 2020 insgesamt sieben Personen der Selbsthilfegruppe Steyr (5 Frauen und 2 Männer) auf den Weg in die Landeshauptstadt Linz. Einige fuhren mit Privatautos in Fahrgemeinschaften, andere benützen den S-Zug (der an diesem „OÖ Tag“ sogar gratis unterwegs war).
Treffpunkt Kunstmuseum „Lentos“
Als Treffpunkt wurde das Kunstmuseum „Lentos" an der Linzer Donaulände vereinbart. Dort stießen noch weitere Personen von der Linzer Selbsthilfegruppe zu uns. Vom SHG-Team konnten wir Christian Snetivy begrüßen und Henriette Augustyn, die in Vertretung von Sonja Zauner (die leider wegen eines Begräbnisses verhindert war) die organisatorische Begleitung des heurigen Ausfluges übernahm. Im Gasthaus „Alte Welt“ am Linzer Hauptplatz war bereits ein Tisch für unsere Gruppe reserviert. Während unseres gemeinsamen Mittagessens im gemütlichen Innenhof wurden nette Gespräche geführt und auch der eine oder andere lustige Witz erzählt. Anschließend spazierten wir durch die Linzer Innenstadt zur Anlegestelle der Donauschiffe.
Herrliche Fahrt auf der Donau
Unser Schiff mit dem Namen „MS Linzerin“ näherte sich bereits dem Ufer und legte ganz in der Nähe des Ticketschalters an, wo wir unsere Schiffskarten kauften. Neugierig bestiegen wir das Boot und hatten vom oberen Deck aus einen herrlichen Rundblick. Schon legten wir ab und brachen zu „neuen Ufern" auf. Eine spannende Schiffsfahrt begann!
Die Route führte durch die Donau- und Traunauen, vorbei am Brucknerhaus, am Winter-, Handels-, Tank- und voestalpine-Hafen. Weite Grünflächen und Naturschutzgebiete zogen an uns vorbei. An der Traunmündung wendete das Schiff schließlich. Während der Fahrt konnten wir vom Deck aus auch eine „Flugshow“ eines Motorfliegers beobachten, der am Himmel seine akrobatischen Kunststücke inklusive Looping darbot. Zuletzt fuhren wir noch in den Werfthafen ein, wo die Schiffe repariert werden.
Altstadt-Bummel und Kaffee beim „Traxlmayr“
Als schönen Abschluss unseres Ausfluges ging es noch ein Stück zu Fuß vom Hafen der Donau entlang in die Altstadt hinein durch die Flaniermeile (besser bekannt als das „Bermuda-Dreieck“) mit vielen Nachtlokalen. Im Linzer Traditionscafe Traxlmayr ließen wir den Tag ausklingen und stärkten uns noch mit einer Jause, bevor wir unsere Heimreise antraten.
Wir danken Henriette und Sonja ganz herzlich für das Organisieren des heurigen Vereinsausfluges. Für mich persönlich war dieser wunderschöne Ausflug erholsam, spannend und entspannend zugleich und wie ein Kurzurlaub mit vielen netten Begegnungen mit neuen und alten Bekannten!
Bericht und Fotos sowie ein eigenes Video: Claudia Anzinger, Ewald Kreuzer

Bio.Garten.Eden
Am strahlenden Spätsommertag 21. September 2019 trafen sich zehn Mitglieder der SHG Steyr zur gemeinsamen Fahrt zum heurigen pro homine Vereinsausflug, der uns zur OÖ. Landesgartenschau "Bio. Garten.Eden" nach Aigen-Schlägl (Mühlviertel) führte. Auch von den SHG Linz und Vöcklabruck kamen weitere Teilnehmer dazu.
Zuerst ließen wir uns auf der Terrasse des Gasthauses Schiffner ein gutes Mittagessen schmecken zur Stärkung für unseren bevorstehen-den Rundweg durch das auf einer Fläche von 15 ha angelegte abwechslungsreiche Gelände.
Danach ging es los, anfangs der Großen Mühl entlang zum Schöpfungsgarten. Dieser Garten sollte uns die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung bewusst machen und zum Nachdenken und Entspannen anregen. Alles war sehr ursprünglich angelegt und mit vielen schönen Blumen bepflanzt.
Bunte Blumen- und Pflanzenwelt
Durch weitere Beete schlenderten wir zur Bioschule, wo uns "Stelzen" anzogen. Einige Teilnehmer probierten aus, ob sie "Stelzengehen" auch konnten. Unser Obmann Ewald Kreuzer versuchte sich auf einem originellen Fahrrad. Und weiter ging es über die Schlägler Terassen, wo wir verschiedenstes Gemüse bestaunen konnten. Manche legten einen kurzen kulinarischen Stopp ein und gönnten sich einen Kaffee oder ein Eis. Dann ging es vorbei am Bauerngarten, Stiftergarten und der Stiftsbrauerei entlang des Stiftsteiches zurück zum Eingang. Außer vielen Blumen und Pflanzen konnten wir auch wunderschöne Schmetterlinge bestaunen.
Ein wunderschöner Ausflug
Zum Abschluss kehrte unsere Runde noch in einem Kaffeehaus in Rohrbach ein zu einem Abschiedsgetränk und feiner Mehlspeise. Der einhellige Tenor im Rückblick auf diesen viel zu rasch vergangenen Tag lautete: „Es war ein wunderschöner gemeinsamer Ausflug bei herrlichem Wetter und in guter Gemeinschaft!“
Bericht und Fotos: Ilse Ahammer, Claudia Anzinger
Am Samstag, dem 21. September 2019, besuchen wir die Ausstellung "Bio.Garten.Eden" in Aigen-Schlägl. Alle Mitglieder und Freunde von pro homine sowie alle Interessenten sind herzlich willkommen!



Unser diesjähriger Vereinsausflug führte uns am 29. September 2018 nach Enns in die älteste Stadt Oberösterreichs. Unser Ziel war die OÖ. Landesausstellung mit dem Thema „Die Rückkehr der Legion“. Mit großem Interesse informierten wir uns über die Zeit der Römer in der damaligen Provinz Noricum. Von allen vier pro homine Selbsthilfegruppen in Steyr, Linz, Wels und Vöcklabruck waren Teilnehmer/innen mit ihren Gruppenleiter/innen gekommen. Auch einige Gäste und Freunde schlossen sich unserer Besuchergruppe an.
Als erstes besichtigten wir unter fachkundiger Führung die archäologisch höchst interessante Basilika von Lauriacum (Lorch) und konnten sogar in die „Unterkirche“ hinabsteigen. Wir bestaunten die alten Ausgrabungen und dass die Römer bereits eine Fußbodenheizung kannten. Beeindruckend fanden wir auch zwei neue kunstvolle Kirchenportale, die ein gehörloser Künstler zur Ehre des heiligen Severin und des heiligen Florian angefertigt hat.
Als nächstes ging es bei herrlichem Spätsommerwetter zum Ennser Hauptplatz, wo uns der hohe Stadtturm begrüßte. Gegenüber befand sich unser Gasthof, wo wir für unser Mittagessen reserviert hatten. Die Bedienung erfolgte sehr rasch, sodass wir anschließend bei strahlendem Sonnenschein noch eine gemütliche Pause genießen konnten. Dann ging es zur Führung in das Ennser Stadtmuseum. Hier erfuhren wir viel Wissenswertes über die Römerzeit, besonders über das ehemalige Legionslager „Lauriacum“, aus dem sich das heutige Enns entwickelte. Gegen fünf Uhr traten wir wieder in den Sonnenschein hinaus. Einige von uns vergönnten sich zum Abschluss noch ein Eis, bevor sie die Rückreise antraten. Ein herzliches „Danke schön“ an unser Vorstandsmitglied Birgit Kastner, die diesen Ausflug nach Enns bestens organisiert hat!
Bericht: Ewald Kreuzer, Ilse Ahammer (Fotos)

24 Personen - von 13 bis 82 Jahren - nahmen am Samstag, 1. Juli 2017, am heurigen pro homine Vereinsausflug nach Freistadt (Mühlviertel) teil. Bestens organisiert von Alexandra Brunner, die auch den Linzer Aktiv-Treff im Wissensturm mit großem Engagement leitet. Die Mitglieder und Freunde des Vereins pro homine reisten in privaten Fahrgemeinschaften aus den Regionen Steyr, Linz, Wels und Vöcklabruck an.
Hopfen und Malz - Gott erhalt‘s
Erster Programmpunkt war eine eineinhalbstündige Führung durch die Brauerei. Dabei erfuhren wir viel Wissenswertes über dieses Unternehmen sowie über die Zusammensetzung und Herstellung des Freistädter Bieres. Es wird dabei ausschließlich österreichische Braugerste und Mühlviertler Hopfen aus naturnahem, kontrolliertem Anbau bzw. in Bio-Qualität verarbeitet. Die „Freistädter Braucommune“ wurde 1777 gegründet und ist die größte gewerbliche Brauerei im Mühlviertel, beschäftigt 47 Mitarbeiter und produziert 60.000 hl Bier pro Jahr. Sie ist im Besitz von 150 Bürgerhäusern der Stadt Freistadt, was einzigartig in Europa ist. Der österreichische Künstler Aric Brauer hat einzelne Elemente des Brauhauses künstlerisch gestaltet. Bei der interessanten und sehr fachkundigen Führung kamen wir auch in den Genuss mehrerer Kostproben verschieden schmeckender Biersorten. Anschließend gab es Gelegenheit im Verkaufs-Shop aus dem großen Sortiment verschiedene Biere sowie andere Produkte zu erwerben.
Straßenkunst und Eiskaffee
Nach einem guten Mittagessen im schönen Gastgarten der Brauerei bummelten wir kulinarisch gestärkt durch die historische Altstadt mit ihren schönen Häusern. Wir hatten Glück! Es fand in Freistadt gerade das „Festival Fantastica“ statt mit vielen internationalen Straßenkünstlern, Artisten und Musikern, denen wir gerne bei ihren Darbietungen zuschauten. Dann machten wir es uns in der Konditorei Lubinger am Hauptplatz gemütlich bei Torte, Kaffee und Eis. Mit vielen Eindrücken ließen wir den gemeinsamen Ausflug in das schöne Mühlviertel ausklingen, bevor wir wiederum in Fahrgemeinschaften die Rückreise antraten.
Bericht: Ewald Kreuzer, weitere Fotos: Ewald Kreuzer, Alexandra Brunner

Der diesjährige pro homine Vereinsausflug führte uns zur OÖ. Landesausstellung "Mensch und Pferd" nach Stadl-Paura und Lambach. Unser Vorstandsmitglied Andreas Lakits (SHG Vöcklabruck und Wels) hatte diesmal die Planung und Organisation übernommen, herzlichen Dank!
Treffpunkt für die in Fahrgemeinschaften angereisten Teilnehmer war um 11 Uhr der Besucherparkplatz vor dem Pferdezentrum Stadl-Paura. Kurz darauf startete bereits unsere erste Führung im Pferdezentrum. Unserer 89-jährigen Seniorin Frau Margareta Kreuzer (Mutter unseres Obmanns) wurde dabei ein Rollstuhl angeboten, um sich bei der langen Führung nicht zu überanstrengen. Ein sehr kompetenter und liebenswürdiger Führer erläuterte uns die vielen Exponate der Ausstellung. Bereits seit 4000 Jahren ist das Pferd der treue Begleiter des Menschen. Sowohl im Krieg, bei der Arbeit, als Reittier, aber auch als Freund und Gefährte, war das starke Tier im Einsatz. In der heutigen Zeit ist ein wichtiger Bereich der Einsatz des Pferdes im Gesundheitsbereich, in der Therapie. Nach eineinhalb Stunden aufmerksamen Zuhörens, Staunens und Schauens, hatten wir uns eine Pause und leibliche Stärkung verdient. Gleich nebenan war im "Gasthaus 7er Stall" für uns reserviert. Bei herrlichem Wetter saßen wir im Gastgarten und genossen des Mittagessen.
Um 14 Uhr brachen wir dann zu einer kleinen gemütlichen Wanderung zum Benediktinerstift Lambach auf, wo der zweite Teil der Landesausstellung angesiedelt war. Hier hieß das Thema: “Das Pferd in Kunst und Kultur”. Die ehrwürdigen Gemäuer des Stiftes boten einen vortrefflichen Rahmen. Es ist erstaunlich, auf wie viele Arten das Pferd "verewigt" wurde. Natürlich auf Bildern und in Skulpturen, aber auch auf Medaillen, Geldstücken, als Kinderspielzeug, Schmuck, Schachfiguren, Porzellan usw. Beeindruckt hörten wir den Ausführungen unserer Führerin zu. Es war eine sagenhafte Reise durch die Geschichte und Mythologie des Pferdes.
Zum Abschluss unseres Ausfluges stärkten wir uns bei Kaffee und Mehlspeise in einer nette Café-Konditorei am Lambacher Hauptplatz. Am Himmel war inzwischen die Sonne verschwunden und schwarze Wolken zogen auf. Gerade, als wir zu den Autos zurück gingen, begannen die ersten Regentropfen zu fallen. Bei diesem Ausflug verlief wirklich alles nach Plan. Sogar das Wetter spielte mit und hielt bis zum Schluss aus.
Bericht und zahlreiche Fotos: Ilse Ahammer

Der heurige pro homine Vereinsausflug führte uns am 13. Juni in die schöne Stadt Steyr, der Heimat unseres Obmannes Ewald Kreuzer. Bei herrlichem Sommerwetter trafen wir uns auf dem historischem Stadtplatz vor dem Rathaus. An diesem Vormittag sangen 9 Chöre in verschiedenen Innenhöfen und zum Abschluss alle Chöre gemeinsam auf dem Stadtplatz. Wir genossen diesen Ohrenschmaus und machten anschließend einen gemütlichen Spaziergang durch den Wehrgraben entlang des Steyr-Flusses. In einer Pizzeria nahmen wir unser Mittagessen ein. Von dort holte uns der Stadtführer und Gemeinderat Wolfgang Hack ab. Er erzählte uns viel Interessantes über die alte Stadt Steyr und machte uns bei dem Rundgang auf geschichtlich wichtige Gebäude aufmerksam. So manch nette Anekdote ließ uns schmunzeln.
Das Ende der Führung war beim Alten Stadttheater auf der Steyrer Promenade, wo schon der nächste Programmpunkt unseres Ausfluges wartete: das Rock Mystical "Löwenherz". Kinder der dritten Klasse der Neuen Musik Mittelschule Steyr führten ein mitreißendes und gut gelungenes Stück über den Mut zur Zivilcourage auf. Begeistert applaudierten wir. Leider war es danach Zeit Abschied zu nehmen. Mit vielen neuen Eindrücken traten wir unseren Heimweg an.
Text & weitere Fotos: Ilse Ahammer